Niemals

Niemals wirst du wissen wie sehr ich dich vermisse. Niemals wirst du ahnen wie oft ich an dich denke. In jedem Menschen der vorbeigeht glaube ich zuerst dich zu sehen. An jedem Ort den ich besuche erwarte ich zuerst dich zu sehen. Niemals wirst du glauben wie ich jede kommende Nacht nicht vermag einzuschlafen denke […]

Endlos Schwarz und Weiß

Jeder neue Tag, jeder neue Frage: Wann mag es zu Ende sein? Das Aufstehen. das nicht-aufstehen-wollen. Das Niedersinken und weiterschlafen. Tabletten nehmen. Zum schlafen? Den Tag ziehen lassen. Die Mittagssonne neigt sich dem Ende. Vielleicht doch mal aufstehen. Schwindel, Übelkeit, der Wunsch nach dem Strick. Wartet ein Termin? Folgt man ihm? Mit dem Schal ins […]

Aphorismus 109: Träume und Hoffnung

Träume geben uns Hoffnung auf ein besseres Morgen, doch Träume die zerstört werden verletzen uns tief. So träume kleine Träume und hoffe kleine Hoffnungen die Teil etwas größeren sind um nicht zuviel auf einmal zu verlieren aber möglicherweise viel zu gewinnen.

Die verlorene Tugend

Einst war ich ein reines Kind, brav und tugendhaft wie nichts. Doch dann kam die böse Welt; mir Böses zeigte – antat, bis die Tugend dann verging. Heut’ bin ich ein altes Rind, das alle Welt hasst wie nichts. Das Leben mir wurd’ vergällt, bis an den Rand ich – rantrat und mich nichts und […]

Ich zahl's euch heim

Einst war ich ein kleiner Wicht, bis mir schien ein großes Licht. Dieses Licht, das warst einst du, bevor du branntest durch mit Lu. Ihr risst mir das Herz heraus, als ihr stahlet mir mein Haus. Auch die Kinder nahmt ihr weg, bin ich denn für euch nur noch Dreck? Aber dann fiel mir was […]