Warum ich sterben musste

In einer finstren dunklen Nacht habe ich ihn umgebracht; schlug ihm ab den Kopf, Arm und Bein, warf sie zu den Schweinen rein. Im schönen hellen Mondenschein zerschnitt ich das andre Bein. Mit dem zweiten Arm zusammen im See sie so schön schwammen. Der Körper ihm jetzt bloß noch blieb, doch nicht lang bei meinem […]

Die Wandlung

Eines Tages nahm sie mich bei der Hand und führte mich hinaus zum Wald. Immer weiter mit sich fortzerrend, brachte sie mich bald an den kleinen See in seiner Mitte. „Was wollen wir hier eigentlich?” fragte ich sie. Ungeduldig werdend blickte ich zurück zum Dorf, zurück nach Eskoych und sah dort meinen Vater vor mir, […]