Aphorismus 59: Stil

Der (sich im Laufe der Zeit wohl sich durchaus ändernde) Stil des Autoren ist das wichtigste neben dem Inhalt. Es wichtiger, seinen eigenen Stil zu behalten denn sich zu ändern um einige unzufriedene Leser sich zu erhalten. Lediglich wer bloß für Mammon schreibt, mag dies nicht einsehn.

Zitat des Tages

SCULLY: You don’t have any furniture. PHILLIP PADGETT: I have what I need. I write at my desk. I sleep in my bed. SCULLY: You don’t eat? PHILLIP PADGETT: I live in my head. SCULLY: Writing your books? PHILLIP PADGETT: Yes. […] See? You are curious about me. SCULLY: Well, you lead a curious life. PHILLIP PADGETT: It’s not so different from yours […]

Eine ironische Polemik an philosophische Schriftsteller

Philosophen! Was sind schon Philosophen! Für etwas besseres halten sie sich. Weil sie beobachten. Meist nur an sich, leider zu selten an anderen, denn ‘nur wer in sich gekehrt ist, wird der Welt teilhaftig.’ So sagen sie zumindest. Doch ist dies alles dann ja lediglich rein subjektiv. Um dies abzuschwächen, studieren sie auch die Ansichten […]

Nachts

Die Axt wog schwer in seiner Hand. Sanft strich er ihr über den Kopf, wie über ein zartes Tier. Schwer lag sie in seinem Schoß; die Axt, sein einziger Freund. Die ewig Kühle, die Massive, die Reale. All die Hirngespinste, all die Furcht, all die Trauer. Die Einsamkeit, die Zweifel, die Frage nach dem Sinn […]

Meine ToDo-Liste.

– Kritik: Thomas Morus – Utopia – Geschichte: Die Entführung – Geschichte abtippen: Zardarrin – Geschichte beginnen: Der A’Lhumakrieg (oder doch die Geschichte von Kaltric? Oder die Geschichte von Falerte? Oder Den Sinn des Lebens?) – Geschichten überarbeiten: Flucht nach Maggir (ev. noch andere) – neues Opfer für Kritik suchen (Kandidaten: Rousseau, Butler, Nietzsche, Schopenhauer) […]