Grundbegriffe der Philosophie Nietzsches.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) war klassischer Philologe und vor allem Philosoph bis zu seinen letzten Jahren im Wahnsinn. Bekannt ist er für seine Kritiken an Kultur, Moral, Religion, Wissenschaft und Kunst und für von ihm geformte Begriffe wie den Übermenschen und dem Willen zur Macht. Besonders ersteres wurde aber auch von Ideologien wie dem […]

Das Jammertal des Zwanges

“Ich will …”, aber “Ich muss …” Das Erste ist der Wille, das Zweite der Zwang. Mach doch einfach den Willen. Lege dir nur Zwänge zu, die du willst. Jammere nicht, wenn du etwas musst, aber etwas anderes willst. Du hast dir diesen Zwang ausgesucht, indem dein Wille dir damit etwas lohnendes versprach. Wenn dir […]

Meine Philosophia – Einleitung

Die wenigsten Arten der Philosophie können behaupten, Allgemeingültiges aufzustellen. Ja kann dies überhaupt irgendeine Richtung? Ist irgendwas letztendlich wirklich völlig und absolut beweisbar? Oder enden wir nicht alle nur bei subjektiven Betrachtungen und Meinungen? Denn selbst im Diskurs mit anderen ist doch keine wirklich objektive Lösung bildbar, denn vieles ist entweder nicht wirklich beobacht- und […]

Meine ToDo-Liste.

– Kritik: Thomas Morus – Utopia – Geschichte: Die Entführung – Geschichte abtippen: Zardarrin – Geschichte beginnen: Der A’Lhumakrieg (oder doch die Geschichte von Kaltric? Oder die Geschichte von Falerte? Oder Den Sinn des Lebens?) – Geschichten überarbeiten: Flucht nach Maggir (ev. noch andere) – neues Opfer für Kritik suchen (Kandidaten: Rousseau, Butler, Nietzsche, Schopenhauer) […]

Wie man jede Diskussion gewinnt.

Das wollte schon Arthur Schopenhauer wissen und hatte deshalb ein kleines Büchlein darüber angefangen, es aber nie zur Vollendung oder Veröffentlichung gebracht. Ich habe mir das Buch mal angeguckt und das zusammengefasst, was er dort an Techniken aufführt. Das nächste Ziel wäre, dieses noch einmal zu ordnen (da Schopenhauer sich teilweise arg wiederholt hat und […]

Die Welt das Jammertal

Die Welt ist ein „Jammertal“, voller Leiden, alles Glück ist Illusion, alle Lust nur negativ, der rastlos strebende Wille wird durch nichts endgültig befriedigt. „Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustande, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist. Keine Befriedigung aber ist dauernd, vielmehr ist sie stets nur der Anfangspunkt […]