Ich bin

Ich bin der,
den niemand will
der von Menschen soviel versteht
wie andere von Tieren
der Tiere besser verstehtIch bin der,
den niemand will
der von Menschen soviel versteht
wie andere von Tieren
der Tiere besser versteht
als Menschen
der nicht versteht, wie man Menschen
antworten soll
der die meisten Menschen
meidet,
flieht,
verabscheut
der nicht lügen,
heucheln,
sich verstellen,
eine Maske aufsetzen
kann
der die gesellschaftlichen Geflogenheiten
nicht beherrscht
der stets im Hintergrund bleibt,
beim Fluchtweg,
wo die Massen nicht drängen
dem Geld, Macht, Ansehen, Aussehen
egal sind
der überflüssig auf diesem Planeten
in dieser Gesellschaft,
um deren Zukunft er doch weiß
der lieben will und lieben kann
selten je zurück geliebt
und kaum gewollt wird
der aber ohne diesen einen Menschen
niemals leben kann,
leben will
der niemals alleine sein will
der immer die Einsamkeit sucht
der allein im Wald mit seiner
Liebe leben würd
der alle Menschen hassen und verachten mag
doch für den einen sein Leben aufgibt
der nie zufrieden ist
außer in Begleitung der Einen
der am Fluss sich direkt
ans Wasser setzt,
doch nicht hineinfallen will
dem es im Sommer zu warm,
im Winter zu kalt
der dieses Leben nicht möchte,
doch nicht fliehen kann
der die anderen vermisst,
aber nicht bei ihnen sein mag
der im einen Moment
aufgedreht durch die Gegend läuft;
im nächsten weinend im Bette liegt
der sich nach Freiheit sehnt,
wenn er eingesperrt ist
und nach dem Käfig
wenn er frei ist
der, hat er einen Ort erreicht,
sich schon nach dem nächsten sehnt
der sich in der Ferne nach dem Hause sehnt
und Zuhause nach der Ferne
der immer etwas neues machen muss
der von seinen Gefühlen beherrscht
diese kaum zu beherrschen weiß
der die mag, die ebenso abwegig sind wie er
auch wenn dies bedeutet,
dass man sich anzieht & wieder abstößt
der Dummheiten erzählt,
die er nicht sagen sollte oder wollte
der selten spricht,
doch das Wichtige sagen kann
der abweisend erscheint,
wenn er nur unsicher ist
der jemanden braucht,
sein Leben auszufüllen.
als Menschen
der nicht versteht, wie man Menschen
antworten soll
der die meisten Menschen
meidet,
flieht,
verabscheut
der nicht lügen,
heucheln,
sich verstellen,
eine Maske aufsetzen
kann
der die gesellschaftlichen Geflogenheiten
nicht beherrscht
der stets im Hintergrund bleibt,
beim Fluchtweg,
wo die Massen nicht drängen
dem Geld, Macht, Ansehen, Aussehen
egal sind
der überflüssig auf diesem Planeten
in dieser Gesellschaft,
um deren Zukunft er doch weiß
der lieben will und lieben kann
selten je zurück geliebt
und kaum gewollt wird
der aber ohne diesen einen Menschen
niemals leben kann,
leben will
der niemals alleine sein will
der immer die Einsamkeit sucht
der allein im Wald mit seiner
Liebe leben würd
der alle Menschen hassen und verachten mag
doch für den einen sein Leben aufgibt
der nie zufrieden ist
außer in Begleitung der Einen
der am Fluss sich direkt
ans Wasser setzt,
doch nicht hineinfallen will
dem es im Sommer zu warm,
im Winter zu kalt
der dieses Leben nicht möchte,
doch nicht fliehen kann
der die anderen vermisst,
aber nicht bei ihnen sein mag
der im einen Moment
aufgedreht durch die Gegend läuft;
im nächsten weinend im Bette liegt
der sich nach Freiheit sehnt,
wenn er eingesperrt ist
und nach dem Käfig
wenn er frei ist
der, hat er einen Ort erreicht,
sich schon nach dem nächsten sehnt
der sich in der Ferne nach dem Hause sehnt
und Zuhause nach der Ferne
der immer etwas neues machen muss
der von seinen Gefühlen beherrscht
diese kaum zu beherrschen weiß
der die mag, die ebenso abwegig sind wie er
auch wenn dies bedeutet,
dass man sich anzieht & wieder abstößt
der Dummheiten erzählt,
die er nicht sagen sollte oder wollte
der selten spricht,
doch das Wichtige sagen kann
der abweisend erscheint,
wenn er nur unsicher ist
der jemanden braucht,
sein Leben auszufüllen.

Ich bin der,
den niemand will
der von Menschen soviel versteht
wie andere von Tieren
der Tiere besser versteht
als Menschen
der nicht versteht, wie man Menschen
antworten soll
der die meisten Menschen
meidet,
flieht,
verabscheut
der nicht lügen,
heucheln,
sich verstellen,
eine Maske aufsetzen
kann
der die gesellschaftlichen Geflogenheiten
nicht beherrscht
der stets im Hintergrund bleibt,
beim Fluchtweg,
wo die Massen nicht drängen
dem Geld, Macht, Ansehen, Aussehen
egal sind
der überflüssig auf diesem Planeten
in dieser Gesellschaft,
um deren Zukunft er doch weiß
der lieben will und lieben kann
selten je zurück geliebt
und kaum gewollt wird
der aber ohne diesen einen Menschen
niemals leben kann,
leben will
der niemals alleine sein will
der immer die Einsamkeit sucht
der allein im Wald mit seiner
Liebe leben würd
der alle Menschen hassen und verachten mag
doch für den einen sein Leben aufgibt
der nie zufrieden ist
außer in Begleitung der Einen
der am Fluss sich direkt
ans Wasser setzt,
doch nicht hineinfallen will
dem es im Sommer zu warm,
im Winter zu kalt
der dieses Leben nicht möchte,
doch nicht fliehen kann
der die anderen vermisst,
aber nicht bei ihnen sein mag
der im einen Moment
aufgedreht durch die Gegend läuft;
im nächsten weinend im Bette liegt
der sich nach Freiheit sehnt,
wenn er eingesperrt ist
und nach dem Käfig
wenn er frei ist
der, hat er einen Ort erreicht,
sich schon nach dem nächsten sehnt
der sich in der Ferne nach dem Hause sehnt
und Zuhause nach der Ferne
der immer etwas neues machen muss
der von seinen Gefühlen beherrscht
diese kaum zu beherrschen weiß
der die mag, die ebenso abwegig sind wie er
auch wenn dies bedeutet,
dass man sich anzieht & wieder abstößt
der Dummheiten erzählt,
die er nicht sagen sollte oder wollte
der selten spricht,
doch das Wichtige sagen kann
der abweisend erscheint,
wenn er nur unsicher ist
der jemanden braucht,
sein Leben auszufüllen.