Zitat des Tages: Wirtschaft als Zerstörer der Welt

“Wenn man den Marktmechanismus als ausschließlichen Lenker des Schicksals der Menschen und ihrer natürlichen Umwelt […] zuließe, dann würde dies zur Zerstörung der Gesellschaft führen. Die angebliche Ware “Arbeitskraft” kann nicht herumgeschoben, unterschiedslos eingesetzt oder auch nur ungenutzt gelassen werden, ohne damit den einzelnen, den Träger dieser spezifischen Ware, zu beeinträchtigen. […] Menschen, die man […]

Zitat des Tages: Entwicklung von Arbeit und Armut

Jäger und Sammler: “[…] !Kung are entirely dependent upon hunting and gathering […] resources that lie within a convenient walking distance of a waterhole. […] strong emphasis on sharing […] lack of surplus […] collect food every third or fourth day […] old people are fed and cared for by their children and grandchildren. […] […]

Zitat des Tages: Arbeit – Hausarbeit und Grundeinkommen.

[…] auch die jüngsten Diskussionen um die Gestaltung und Erhaltung von Arbeitsplätzen bewegen sich auf dem Boden jenes beschränkten Arbeitsbegriffs […]. Danach gilt als ‘Arbeit’ nur solche Beschäftigung, die über den Markt vermittelt wird und Lohn abwirft […]. […] der sogenannte Arbeitsmarkt umfaßt allenfalls die Hälfte aller lebensnotwendigen Tätigkeiten und produktiven Beschäftigungen. Der Rest ist […]

Zitat des Tages: Weihnachten

“Erstaunlich verhalten erzählt der Evangelist Lukas von der Geburt Jesu […]. Wichtig erscheint ihm allein die Tatsache, daß die Geburt in dem geweissagten Ort Bethlehem, der Stadt Davids stattgefunden hat. Um sich als wahrer Messias auszuweisen, mußte Jesus von König David abstammen. […] Er behauptet nicht, daß das heilige Paar von hartherzigen Wirtsleuten abgewiesen worden […]

Zitat des Tages: Maria und Josef

“[…] sagte einer der Begleiter zu Giotto: “Geh, sag’ mir, Giotto, warum ist Josef immer so schwermütig dargestellt?” Da antwortete Giotto: “Hat er denn nicht Ursache dazu, da er seine Frau schwanger sieht und nicht weiß von wem?”” – Franco Sacchetti (~1380)

Aphorismus 84: Fehler

Warum begehen wir manchmal immer wieder dieselben Fehler? Aus Fehlern lernt man, sagt man. In der Fahrschule aus Versehen die rote Ampel überfahren? – Es passiert nicht so schnell wieder. Als Antwort dem Lehrer etwas falsches gesagt, vor der ganzen Klasse blamiert wurden? – Es passiert sicher nicht noch einmal. Wenn man diesen Knopf drückt, […]

Aphorismus 85: Ignoranzia

Oberflächlichkeit. Jeder Mensch urteilt also das erste Mal nach oberflächlichen Gesichtspunkten? Wieviele machen sich dann wohl auch die Mühe, diese Betrachtung zu überwinden? Ja, es mag im Alltag und der Schnelle hilfreich sein – doch wer übt und empahisch genug ist wird doch schnell merken, dass ein Mensch anders ist. Doch die moderne Welt mit […]

Aphorismus 88: Wehret euch den gesellschaftlichen Zwängen!

<img src=”http://vg03.met.vgwort.de/na/f307002f04f34197bae2e29434094189″ width=”1″ height=”1″ alt=””>   Einst sprach Hobbes davon, dass die Menschen im sogenannten Naturzustand stets danach bestrebt sind, sich eine Macht nach der anderen zu verschaffen. Und warum tun sie dies? Weil sie Angst haben, ihre vorhandene Macht zu verlieren. Macht sah er hierbei als alles an, was einem einen Vorteil verschafft, und […]

Zitat des Tages

“Mein ganzes Leben lang, jedenfalls soweit ich mich erinnere, habe ich davon geträumt, Menschen zu verletzen und umzubringen, die mich verletzt haben. Als ich noch klein war hab ich mich dann viel besser gefühlt, bis ich aufgewacht bin und alle Arschlöcher noch am Leben waren.” – Tomorrow you’re gone (The Honor of Killing) (2013)